Herzlich willkommen am Adam-Kraft-Gymnasium

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Erfolg beim Planspiel Börse: AKG-Team erreicht dritten Platz im Nachhaltigkeitsranking

Auch in diesem Schuljahr stieß der Wahlkurs „Planspiel Börse“ am Adam-Kraft-Gymnasium wieder auf großes Interesse. Mit beeindruckenden 33 Depotanmeldungen war das AKG bei der diesjährigen Spielrunde vertreten und zeigte damit einmal mehr die große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für Wirtschaft und Börsengeschehen. Besonders erfolgreich war das Team „die Mäuse“ mit Lisa Hohendanner, Nina Mertens, Antonia Brugger und Isabel Schineller. Die vier Schülerinnen erreichten beim Börsenspiel der Sparkassen einen hervorragenden dritten Platz im Nachhaltigkeitsranking und konnten sich damit gegen zahlreiche andere Teams behaupten. Die Ehrung der erfolgreichen Gruppe erfolgte durch Herrn Günther, Vermögensberater der Hauptgeschäftsstelle Schwabach der Sparkasse Mittelfranken-Süd, der den Schülerinnen persönlich zu ihrer starken Leistung gratulierte. Die 43. Spielrunde des Planspiels verzeichnete bundesweit einen neuen Rekord: Knapp 130.000 Teilnehmende tätigten rund 1,59 Millionen virtuelle Orders und erzielten damit einen Gesamtumsatz von etwa 5,5 Milliarden Euro – ein Handelsaufkommen, das dem einer ganzen Sparkasse entspricht. Die Spielrunde war geprägt von turbulenten Entwicklungen an den internationalen Aktienmärkten. Einfluss nahmen unter anderem die US-Zoll- und Handelspolitik, während gleichzeitig die Inflation in der Eurozone eingedämmt werden konnte und die Zinsen leicht sanken. Trotz eher verhaltener Wachstumserwartungen in Deutschland sorgten weltweit steigende Verteidigungsausgaben sowie die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz für deutliche Impulse an den Börsen. Dies führte zum Jahresende sogar zu einem Rekordzuwachs beim DAX. Zu den beliebtesten und erfolgreichsten Aktien im Spiel gehörten, wie schon in den vergangenen Jahren, Unternehmen wie Rheinmetall, NVIDIA, Amazon, AMD und Tesla. Das AKG bedankt sich für die Unterstützung durch die Sparkasse Schwabach und gratuliert dem Team „die Mäuse“ herzlich zu diesem großartigen Erfolg. Text: M. Vavvas Foto: AKG

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Frühling in der OGTS

Frühlingsblumen aus PfeifenputzernAls erste Kreativarbeit mit Frau Krupka, Meisterfloristin, durften sich alle in die Welt der Blumen biegen und knoten. Als Vorlage hatten wir eine rot-rosa Tulpe mit grünem Stiel und Blatt. In der Gruppe machten wir jeden Schritt gemeinsam und haben aus zwei Pfeifenputzern eines der Blütenblätter erschaffen. Die Technik besteht aus mehreren Schritten, die wir mehrmals wiederholt haben, um sie uns gut einprägen zu können, denn einmal muss man oben durch und das andere Mal von unten, bevor man mit den Fingern die beiden Putzerdrähte miteinander verdreht, um so einen Knotenpunkt zu schaffen. Mindestens fünf solcher Blätter werden für die Blüte benötigt, deren Farbe frei wählbar war, sowie ein Blatt in Grün für den Stiel. Die Blütenblätter werden zum Schluss zusammengefasst und unten mit einem Draht zusammengebunden. Der Draht wird auf die Länge des Stiels gekürzt und mit einem grünen Draht umwickelt. Als Letztes wird das Blatt angebracht und eine pflegeleichte Frühlingsblume ist bereit, in eine schöne Vase gesteckt zu werden. Oster-Kreativ-WerkstättenWenn Ostern naht, kommt die Lust, Eier zu bemalen, und da die Osterferien in Sicht waren, hatten wir auch die Muse dazu. Wir wollten verschiedene Techniken ausprobieren und haben uns für Styropor-Eier entschieden, da diese vielfältig verwendet werden können. Die Eier wurden zuerst auf einen Holzstab gesteckt und zur Halterung in ein leeres Einwegglas gestellt, so kann man rund um das Ei arbeiten, ohne dass es beschädigt wird. Wir hatten Acrylfarben, Glitzer, Pompons, Sticker, Kristalle und die Serviettentechnik zur Verfügung, natürlich durften Kulleraugen auch nicht fehlen, um individuelle Kreationen zu schaffen. Auch Ideen wie ein aufgebrochenes Ei zu gestalten und etwas Material abzutragen, um dies besser darstellen zu können, machten die Oster-Aktion einmalig. Durch das Aufbringen der verschiedenen dünnschichtigen Servietten mit Bastelleim entstanden blumige, bunte und Katzen-Eier. Nachdem einige Schichten aufgetragen worden waren, wurden diese anschließend mit Glitzer bestreut oder mit Schriftzügen bemalt. Nach dem Trocknungsprozess wurden noch Schleifen oder lockere Bänder angebracht. So sind ganz unterschiedliche Ostermitbringsel entstanden, die zum Ferienbeginn mit nach Hause genommen werden konnten.Nachdem Frau Krupka mit ihren österlichen Blumensteckern den Anfang gemacht hatte, ergänzte Frau Stegmeier die Woche mit einer weiteren Osterbastelei. Die Kinder fertigten aus Klopapierrollen, Tonpapier, Kulleraugen, Schere, Kleber und Filzstiften verschiedene Tiere, z.B. Hasen, Küken oder Elefanten, an, indem sie die Rollen mit Tonpapier beklebten. Danach wurden die typischen Merkmale der Tiere, z.B. Kükenflügel oder Hasen- und Elefantenohren, auf Tonpapier gezeichnet, ausgeschnitten und auf die Rollen geklebt. Die Augen wurden mit Kulleraugen dargestellt und die Gesichter mit Filzstiften aufgemalt. Die Kinder und Frau Stegmeier hatten jede Menge Spaß bei der Osterbastelei und freuten sich über ihre gelungenen Kunstwerke.Zu guter Letzt suchten die OGTS-Kinder kurz vor den Osterferien im Billardraum und im Raum der  Stille bunte Plastikeier. Jedes Kind, das ein Ei fand, durfte es anschließend bei Frau Schuckardt im Schulcafé wahlweise gegen ein Schokoladenei oder ein Kaubonbon eintauschen. So haben wir ihnen den Ferienbeginn ein wenig versüßt. Süße KüchenschlachtKuchen mitbringen oder selber machen? Diese Frage stellte sich Frau Krupka Mitte April ebenfalls. Die Idee war, Cakepops zu kreieren. Und was das eigentlich ist, wollten natürlich auch die Schüler wissen. Cakepops sind kleine Kuchenkugeln, die aufgespießt gegessen werden können. Das haben wir auch getan, nachdem wir zuvor in verschiedenen Gruppen die einzelnen Arbeitsschritte erledigt hatten: Die erste Gruppe waren die „Schokis“. Das Temperieren im Wasserbad ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn es darf kein Wasser in die Kuvertüre gelangen. Wir hatten alle drei Sorten: Vollmilch-, Zartbitter- und weiße Schokolade. Die Herausforderung bestand darin, dass alle drei Sorten die ganze Zeit überwacht werden mussten, um die gleiche Konsistenz zu behalten. Die zweite Gruppe waren die „Teigis“. Zuerst musste der Teig portioniert und zu gleichmäßigen Kugeln geformt werden. Diese wurden anschließend auf Holzspieße gesteckt, nachdem ein Ende zuvor in die Kuvertüre getaucht worden war. Die „Dekos“, unsere dritte Gruppe, bereiteten die verschiedenen Toppings vor und sortierten sie auf Tellern. Natürlich gab es Zuckerperlen, Streusel und Zuckeraugen zum Verzieren. Wichtig war uns aber auch, nicht auf Nüsse wie Pistazien und gefriergetrocknete Früchte wie Erdbeeren und Himbeeren verzichten zu müssen. So hatten wir eine bunte Auswahl an Leckereien, die wir über die Cakepops streuten, nachdem wir sie mit einer der Schokoladensorten glasiert hatten. Am Ende sangen alle Schüler ein Geburtstagslied für Frau Krupka und wir hatten viele leckere und bunte Kuchenkugeln „to go“ zur Auswahl, die wir anschließend gemeinsam im Café gegessen haben. Kressebeete Mitte April gestalteten viele OGTS-Kinder unter der Anleitung von Frau Schuckardt kleine Kressebeete. Dazu verzierten sie aufgeschnittene Tetrapaks mit farbigen Steinchen sowie Buntpapier und bemalten sie teilweise auch. Danach befeuchteten die Kinder Zellstoff mit Wasser aus einer Sprühflasche und säten Kresse aus. Gefrierbeutel vervollständigten die kleinen Beete und machten aus ihnen Mini-Gewächshäuser. Schon nach einem Tag auf dem Fensterbrett im Schulcafé konnten erste Keimlinge gesichtet werden und die Freude war groß. Text: Jusra Krupka, Ulrike Stegmeier, Kim Schuckardt             Fotos: Kim Schuckardt

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Informationsabend „Drogen und Sucht“ ein voller Erfolg

Am Montag, den 04.05.2026, fand in der Mensa des Adam-Kraft-Gymnasiums ein Informationsabend zum Thema „Drogen und Sucht“ statt, zu dem der Elternbeirat des Adam-Kraft-Gymnasiums Eltern sowie Lehrkräfte der Schwabacher Gymnasien eingeladen hatte. Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und Gefahren im Bereich jugendtypischer Drogen und Konsummittel zu informieren. Als Referenten gestalteten Kriminalhauptkommissar Roland Mücke von der Kriminalpolizei Schwabach sowie die Allgemeinmedizinerin und Vorsitzende des Elternbeirats des AKG Dr. med. Muriel Letzkus den Abend. Sie beleuchteten sowohl legale als auch illegale Drogen und erklärten anschaulich, wie Jugendliche heutzutage über soziale Medien und digitale Plattformen mit Suchtmitteln in Kontakt kommen und teilweise gezielt zum Konsum verleitet werden. Intensiv wurde dabei auf die Rolle digitaler Plattformen eingegangen, über die der Zugang zu Drogen heute oft einfacher und unauffälliger denn je erfolgt. Eindrucksvoll waren insbesondere die zahlreichen Beispiele aus der polizeilichen und ärztlichen Praxis. Die Referenten schilderten reale Fälle und machten deutlich, welche gesundheitlichen, persönlichen und strafrechtlichen Folgen bereits ein einmaliger Drogenkonsum haben kann. Gerade bei chemischen Drogen sei oft unklar, welche Inhaltsstoffe tatsächlich enthalten sind und welche gefährlichen Nebenwirkungen dadurch entstehen können. Zudem wurde erklärt, dass insbesondere synthetische Drogen schnell zu einer steigenden Toleranz führen können, wodurch Konsumierende häufig immer höhere Dosen benötigen. Auch die Auswirkungen auf den Führerschein beziehungsweise die spätere Fahrerlaubnis wurden ausführlich erläutert und sorgten bei vielen Zuhörerinnen und Zuhörern für Überraschung. Dabei gingen die Referenten auch auf die Herausforderungen sowie die erheblichen zeitlichen und finanziellen Belastungen einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ein. Im Anschluss an den Vortrag nutzten viele Gäste die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Auch ein Großteil des Elternbeirats des Adam-Kraft-Gymnasiums war vor Ort und begleitete den Abend mit kulinarischen Kleinigkeiten und Getränken, die zu einer angenehmen Atmosphäre und zum persönlichen Austausch beitrugen. Der Elternbeirat zeigte sich erfreut über die positive Resonanz und den offenen Dialog zu einem Thema, das Eltern, Schulen und Jugendliche gleichermaßen beschäftigt. Besonders hervorgehoben wurde dabei die spannende, anschauliche und zugleich humorvolle Art, mit der die beiden Referenten durch den Abend führten. Ein besonderer Dank gilt Kriminalhauptkommissar Roland Mücke und Dr. med. Muriel Letzkus für ihren engagierten und eindrucksvollen Vortrag. Judith Kehrbach, Elternbeirat des AKG Foto: Frank Langer

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Mathematik-Olympiade

Gerade für die guten Schüler stellt der Wettbewerb eine hervorragende Möglichkeit dar, ihr Können unter Beweis zu stellen. Während beim Känguru- sowie beim Sudoku-Wettbewerb eher das Knobeln bei Logik-Aufgaben und das Ausschließen falscher Möglichkeiten, beim Landeswettbewerb eher formale mathematische Aufgaben im Mittelpunkt stehen, ist die Mathematik-Olympiade eine Art Bindeglied aller Wettbewerbe mit motivierenden Aufgabenstellungen aus dem Alltag, deren Lösung man mathematisch sauber und vollständig begründen muss. Nach der erfolgreichen Premiere am AKG im Vorjahr gab es in diesem Jahr insgesamt 49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Mathematik-Olympiade. Was für eine tolle Resonanz! Es war schön mitanzusehen, wie sich die Schüler bei der schulinternen Regionalrunde in 180 (5./6. Klasse) bzw. 240 Minuten (ab der 7. Klasse) mit der Mathematik beschäftigten und hinterher das Feedback gaben, dass die Aufgaben Spaß gemacht haben. Letztlich gab es dreimal einen 1. Preis (mindestens 90% der Punkte), fünfmal einen 2. Preis (ab 80%) und achtmal einen 3. Preis (ab 70%). Bei acht Schülern war die Leistung so gut, dass sie zur Landesrunde an die Uni Erlangen eingeladen wurden. In Erlangen stand an einem aufregenden Tag nach der Wettbewerbsklausur und einem Mittagsessen in der Uni-Mensa auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot am Mittag auf dem Programm. Bei der anschließenden Preisverleihung war die Aufregung groß. Und tatsächlich konnten Sofia Asanov, Moritz Böhm, Benjamin Tóth und Moritz Brödel auch hier einen Preis gewinnen. Herzlichen Glückwunsch! Die folgenden Bilder zeigen die Siegerehrung der Regionalrunde am AKG und die glücklichen Teilnehmer des AKG an der Landesrunde in Erlangen. Text und Fotos: Matthias Meier

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„Step to Business“: Schüler erhalten Einblick in die Unternehmenspraxis

Wie entsteht eigentlich ein Unternehmen? Welche Rolle spielen Finanzierung, Marketing oder die Wahl des richtigen Standorts? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schwabachs Schülerinnen und Schüler auch dieses Jahr wieder beim zweitägigen Gründerseminar „Step to Business“. Die Veranstaltung, initiiert vom Wirtschaftsreferat der Stadt Schwabach, richtete sich an die Schülerinnen und Schüler des Adam-Kraft-Gymnasiums sowie an das Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium, die FOS/BOS und die Berufsschule. Die zehnten Klassen der Gymnasien freuten sich besonders über diese willkommene Informationsquelle für die „Entwicklung eines Geschäftsmodells“ im Fach Wirtschaft und Recht. Für das Seminar wechselten die Jugendlichen zwischen den Schulen und dem SCHWUNG Gründerzentrum, besuchten verschiedene Workshops und kamen mit Expertinnen und Experten aus der Praxis ins Gespräch. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, viele Fragen zu stellen, und entwickelten dabei selbst überraschend kreative und einfallsreiche Geschäftsideen für den Unterricht. Ziel der Veranstaltung war es, junge Menschen für die Themen Unternehmensgründung und -übernahme zu sensibilisieren und ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten sich auch direkt vor Ort in Schwabach bieten. Zum Auftakt gab die Löhr GmbH spannende Einblicke in die Praxis und stellte unter anderem ihre Unternehmensgeschichte als Hersteller von Präzisionsfedern vor. Anschließend vertieften die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in Workshops am Adam-Kraft-Gymnasium, am Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium, an der Berufsschule sowie im SCHWUNG Gründerzentrum. Dort setzten sie sich mit Themen wie Businessplan, Standortentscheidungen, Rechtsformen und Finanzierung auseinander. Besonders großes Interesse weckte ein Selbstmanagement-Seminar, das wichtige persönliche Kompetenzen für unternehmerisches Handeln in den Mittelpunkt stellte. Für die Jugendlichen war „Step to Business“ eine spannende Erfahrung: Sie erhielten nicht nur Einblicke in die wirtschaftliche Praxis, sondern entdeckten auch, wie viele unternehmerische Möglichkeiten direkt in ihrer Heimatstadt bestehen. Unser Dank gilt nochmals den Referenten sowie den Initiatoren der Stadt Schwabach und des BdS Bayern: Max Löhr, Federn Löhr GmbH – Geschichte eines UnternehmensJule Brückner, VR-Bank – Finanzierung von UnternehmenGerhard Dorner, nasdo AG – Geschichte eines UnternehmersSandra Joachim, InlineKommunikation – Marketing enttarntSabine Haslauer, Lohn und Gehalt – Rechtsformen von UnternehmenTheresa Wetz, SCHWUNG – Standortmarketing, Standortwahl und Vorstellung SCHWUNGPeter Ziegler, Ziegler Solutions – Businessplan und StandortwahlFriederike Spörl-Springer – SelbstmanagementAndrea Rübeach, BdS BayernStefanie Rother und  Kim Westenhöfer, Wirtschaftsförderung Schwabach Text und Fotos: M. Vavvas

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Starke Teamleistung: AKG-Handballerinnen sind Regionalmeisterinnen!

Am Dienstag traten die Handball-Mädchen der Altersklasse II des Adam-Kraft-Gymnasiums beim Bezirksfinale in Lauf an – und lieferten eine beeindruckende Vorstellung ab.Bereits im ersten Spiel legten die Schwabacherinnen einen Blitzstart hin. Die Gegnerinnen aus Oberasbach fanden zu keiner Zeit ins Spiel und wurden von der druckvollen Offensive regelrecht überrollt. Eine kompakte Abwehr und eine überragende Torhüterleistung bildeten das Fundament für einen ungefährdeten 16:3-Erfolg – ein Auftakt nach Maß.Nach kurzer Verschnaufpause wartete im zweiten Spiel mit dem Sigmund-Schuckert-Gymnasium aus Nürnberg ein deutlich stärkerer Gegner. Die Nürnbergerinnen hatten sich zuvor souverän durchgesetzt und machten von Beginn an klar, dass dieses Spiel eine ganz andere Herausforderung werden würde. Früh erspielten sie sich einen Zwei-Tore-Vorsprung, den sie bis kurz vor der Pause verteidigten. Beide Teams überzeugten mit intensiver Abwehrarbeit, sodass Tore hart erkämpft werden mussten. Dank starker Einzelaktionen gelang es den Schwabacherinnen jedoch, bis zum Halbzeitpfiff auf 6:6 auszugleichen.Nach dem Seitenwechsel knüpften die Spielerinnen aus Schwabach nahtlos an diese Leistung an. Angetrieben vom Ausgleich entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Mit klugem Kombinationsspiel im Angriff und einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der Abwehr setzten sie die entscheidenden Akzente. In der Schlussphase fanden sie immer wieder Lösungen gegen die offensive Deckung der Nürnbergerinnen und erspielten sich klare Abschlusschancen. Am Ende belohnten sich die Schwabacherinnen mit einem verdienten 13:10-Sieg.Damit krönen sich die Handball-Mädchen des Adam-Kraft-Gymnasiums zu Regionalmeisterinnen und qualifizieren sich für das nordbayerische Finale in Oberfranken – ein großer Erfolg und ein starkes Ausrufezeichen! Text: Vincent Baumann Foto: AKG

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