Ein Autor à la carte – Kurt Prödel am AKG

Hätten die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr aus dem reichen Angebot im Rahmen der LesArt Schwabach selbst wählen dürfen, ihre Wahl wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit genau auf ihn gefallen – Kurt Prödel, ein Mann, der mit seinen Videomontagen die mächtige Uefa herausforderte, der offenherzig bekennt, dass er mit Büchern eigentlich wenig anfangen kann, und eine Lanze bricht für den vorurteilsfreien Umgang mit Ego-Shootern. Musiker, Social Media Star, Buddy in Harald Schmidts Late Night Show hat Kurt Prödel jetzt auch das Schreiben für sich entdeckt und so machten sich am 13.11. 2025 unsere 11.-Klässler gespannt auf den Weg ins Blaue Theater, um im Zuge der LesArt-Veranstaltung auf Tuchfühlung mit diesem jungen und unkonventionellen Autor zu gehen. Frau Oberstudienrätin Kerstin Wolf führte durch die Veranstaltung, unterstützt wurde sie dabei von Lilly Scheler aus der Klasse 11a.Kurt Prödel las aus seinem Roman „Klapper“ vor, ausgezeichnet 2025 mit dem Kölner Debütpreis. Klapper ist Thomas und Thomas klappert, das heißt, wenn er sich bewegt, knacken seine Gelenke. Thomas ist ein Nerd, ein klassischer Außenseiter. Nicht nur, dass er keine Freunde hat. So sehr hat er sich in die Welt der Computerspiele zurückgezogen, dass ihn das schiere Konzept von Freundschaft überfordert. Bis er Bär begegnet. Bär ist anders. Sie ist ein Mädchen. Sie ist groß. Sie ist selbstbewusst. Sie hört Kollegah. Und dann setzt sie sich auch noch ausgerechnet neben ihn und Thomas‘ Welt steht auf dem Kopf. Es ist nicht einfach nur, dass sie mit ihm spricht. Selbst in ihrer Andersartigkeit ist sie noch anders, ist sie, Klapper erkennt es erschüttert, ihm ähnlich, denn sie hat eine Leidenschaft mit ihm gemeinsam: beide spielen begeistert Counterstrike. Plötzlich scheinen die Probleme der analogen Welt zu verblassen, Thomas‘ depressive Mutter, sein angespanntes Verhältnis zum Vater, die mobbenden Mitschüler. Kann das gemeinsame Spiel die Realität ändern? Oder ist man zusammen einfach auch nur zu zweit alleine? Es spricht für den Autor, dass er einfache Antworten verweigert. Immer wieder unterbrach er die Lesung für das Gespräch mit dem Publikum, beantwortete ausführlich alle Fragen der Schüler, zu sich selbst, seinem Umgang mit Bitcoin, mit Counterstrike, seinen Ambitionen als Autor. Er verriet, dass er weitere Bücher plane. Dabei habe er eine besondere Art des Schreibens: über eine App, die keine Schreibpause länger als 20 Sekunden duldet, bevor sie alles vorher Eingegebene löscht, zwinge er sich zu einem schnellen und spontanen Schreibstil. In einem italienischen Restaurant habe ihn das einmal beinahe viel Text gekostet.Den Autor begeisterte die ehrliche und direkte Art unserer Schüler, wie umgekehrt die SchülerInnen seinen Antworten mit viel Interesse zuhörten. Am Ende wurde Kurt Prödel mit einem Augenzwinkern und einem besonderen Geschenk verabschiedet: drei Würfel mit Textbausteinen, um künftige Ideenverluste nach 20 Sekunden zu verhindern, sodass das zweite Buch des Autors möglichst bald erscheinen kann. Kerstin Wolf, OStRin, Melanie Kirchhof, OStRin
Lesen für das AKG…

Wer denkt, unsere Finalisten aus der 6. Jahrgangsstufe hätten am Nikolaustag weihnachtliche Texte zum Schulentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs mitgebracht, der irrt. Nur Frau Kirchhof hat als Fremdtext eine kurze Geschichte ausgesucht, in der das Sams als Nikolaus auftritt und statt Schokolade lieber Würstchen verputzt. Aber bevor Veit Sorge (6a), Paul Stadler (6b), Carla Keitel (6c) und Moritz Brödel (6d) den Fremdtext souverän meisterten, lasen sie der Jury, die von unserer Vorjahressiegerin Lara Gigante (7e) meisterhaft unterstützt wurde, aus den von ihnen selbst ausgewählten Texten vor. Wir durften mit den „Drei Fragezeichen“ mitfiebern, tauchten mit Rick Riordan in die Welt der antiken Götter und ihren Streitigkeiten ein, begaben uns gedanklich auf die „Flucht vor dem Geisterjäger“ und drückten „Rumo“, dem kleinen Wolpertinger, bei seinen Abenteuern die Daumen. Und wie jedes Jahr bedauerte es die Jury, dass die Leser ihre Geschichten nach wenigen Minuten abbrechen mussten, denn wir hätten gerne noch gehört, ob alle Protagonisten sich retten konnten… Es war keine leichte Entscheidung einen Schulsieger festzulegen, denn alle Leser haben ihre Sache richtig gut gemacht. Moritz Brödel konnte dann aber durch seine sehr klare Artikulation, seine Fähigkeit natürlich und dennoch mitreißend zu betonen und sein angenehmes Lesetempo überzeugen und den Sieg davontragen. Er wird das Adam Kraft Gymnasium in der nächsten Runde vertreten. Wir drücken ihm beim Regionalentscheid alle ganz fest die Daumen! Text und Foto: Melanie Kirchhof, OStRin
Mit Sprache und Spielkraft: Kleist als Ein-Mann-Theater

In einer bemerkenswert reduzierten, aber dennoch lebendigen Inszenierung brachte der Schauspieler Reimund Groß Heinrich Kleists Klassiker „Der zerbrochene Krug“ im Schultheater des Adam-Kraft-Gymnasiums am 9. Mai 2025 auf die Bühne – ganz allein, ohne Kostümwechsel, mit nur zwei Requisiten: einem zerbrochenen Krug und einer grauen Richter-Perücke. Und dennoch gelang ihm das Kunststück, eine ganze Gerichtsverhandlung lebendig und vielstimmig werden zu lassen. Die Entscheidung, das Stück als Ein-Mann-Theater zu realisieren, wurde von Groß selbst damit begründet, dass er seine potenziellen Kollegen fair bezahlen wolle – ein großzügiges Anliegen, das allerdings für Schüler den finanziellen Rahmen gesprengt hätte. So steht er also allein auf der Bühne, wechselt fließend und mühelos zwischen den Rollen von Richter Adam, dem Schreiber Licht, Gerichtsrat Walter, Marthe Rull, ihrer Tochter Eve, Ruprecht und seinem Vater Veit Tümpel. Mit differenzierten Änderungen in Tonlage, Mimik und Akzent verleiht er jeder Figur eine eigene Persönlichkeit – eine beeindruckende Schauspielkunst, die trotz minimaler Mittel überzeugen kann. Das Bühnenbild unterstreicht die Schlichtheit der Inszenierung: Ein Verhandlungstisch mit dem titelgebenden Krug, zwei Stuhlpaare für die Kontrahenten und drei Stühle für das Gericht reichen aus, um die Spannung im Gerichtsprozess entstehen zu lassen. Diese Vereinfachung lenkt den Fokus auf den Hauptakteur und dessen schauspielerische Umsetzung des Werkes – eine Entscheidung, die sich als äußerst wirkungsvoll erweist. Besonders hervorzuheben ist die Entscheidung von Reimund Groß, die Sprache des Originals beizubehalten. Auf eine Frage nach dieser altertümlichen Ausdrucksweise antwortete er mit einer erstaunlichen Aussage: „Es gibt keine Zukunft ohne Herkunft.“ Dieses Zitat bringt seine Haltung zu Kleists Werk auf den Punkt: Wertschätzung der Sprache und des kulturellen Erbes dieses Stücks. Dass das Publikum trotz dieser sprachlichen Distanz Zugang zum Stück fand, spricht für die starke darstellerische Leistung des Schauspielers. Im Anschluss an die Vorstellung stellte sich Groß offen und reflektiert der Kritik und den Fragen des Publikums – ein sympathischer und lehrreicher Abschluss eines gelungenen Theaterstücks. Mattis Merkel
LesArt mit Mirrianne Mahn

Sie sei eigentlich keine Autorin, erklärt Mirrianne Mahn ihrem Publikum, eine Ankündigung, die die im Blauen Theater des AKG versammelte Schülerschaft der 11. Jahrgangsstufe sowie einige der Lehrkräfte des Gymnasiums verblüffen muss. Ist man nicht genau deswegen hier? Um im Rahmen der 28. Schwabacher Lesart eine junge Autorin zu hören, die gleich mit ihrem ersten Roman die Aufmerksamkeit der Literaturszene auf sich ziehen konnte? „Issa“, ihr Erstlingswerk, wurde für den Debütpreis der lit.Cologne 2024 nominiert. Wie also- keine Autorin? Als Mirrianne Mahn aus ihrem Roman zu lesen beginnt, legen sich die Zweifel schnell. Sie hat eine sehr warme Stimme und entführt uns in eine andere Welt, in der wir ihre Titelheldin Issa auf ihrem Flug von Deutschland nach Kamerun begleiten. Issa ist schwanger, sie fühlt sich sterbenselend, über die nächsten Seiten wird ihr Zustand in allen Details beschrieben, und doch kommt kein Ekel auf, vielleicht Mitgefühl, sicher aber Neugier auf die exotische Welt, in die uns Issa führt. Mitreißend und mit viel Humor beschreibt Mahn die ersten Schritte ihrer Heldin auf kamerunischem Boden. Wenn das nicht das Werk einer guten Autorin ist, was wäre es dann? Sie sehe sich vor allem als Aktivistin, antwortet Mahn, und man merkt, das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern ist ihr wichtig. Ob sich die SchülerInnen nie gefragt hätten, warum es so viele Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland gebe? Auch Deutschland habe seine Kolonialgeschichte. Dabei sei der von Deutschland 2021 als solcher anerkannte Völkermord an den Nama und Herero nur die Spitze des Eisbergs. Auch in Togo und Kamerun habe es Massaker an der einheimischen Bevölkerung gegeben. Ihr sei es wichtig, dass dieses Unrecht aufgearbeitet werde. Dass es aus der Vergessenheit herausgerissen werde. Geschichte ist hartes Brot. Geschichten dagegen…Sie liest weiter. Die Handlung des Romans springt in die Vergangenheit. Am Schicksal von Issas Großmutter stellt Mirrianne Mahn vor, was Kolonialismus heißt. Sie beschreibt die erschreckende Selbstverständlichkeit, mit der weiße Männer glaubten, über Leben und Körper ihrer schwarzen Bediensteten verfügen zu können. Ein junges Mädchen arbeitet auf dem Feld, als der weiße Herr es zu sich ruft. Sie weiß, was das heißt, sie hat Angst, und sie ist alleine mit ihrer Angst. Ein weiterer Zeitsprung lässt uns die Grausamkeit miterleben, mit der ein Aufstand gegen die Weißen niedergeschlagen wurde. Doch ist es nicht die Grausamkeit, die bei Mahn das letzte Wort hat, auch nicht der Vorwurf. Im Gedächtnis bleiben vor allem die Portraits starker weiblicher Persönlichkeiten, die sich innerhalb dieser Zeitläufte zu behaupten wissen. Andere werden, um sie selbst bleiben zu können. Mahns Roman „Issa“ erzählt Geschichten, von denen viele Menschen in Deutschland nichts wissen, einige nichts wissen wollen. Er erzählt diese Geschichten lustig, ironisch, spannend, voller Mitgefühl für seine Protagonisten. Die Leserinnen und Leser sehen in menschliche Abgründe, aber am Ende steht nicht das Unrecht. Wie Frau Mahn denn Aktivistin geworden sei, will eine Schülerin wissen. Es habe da, antwortet die Autorin, eine Aktion gegeben in Woppenroth, dem Ort, an dem sie aufgewachsen sei. Bäume sollten gefällt werden, und sie habe sich an einen Baum angekettet. Damit habe sie das Fällen des Baumes zwei Stunden verhindern können. Für Frau Mahn reichte das, um sich als wirksam zu begreifen. Heute ist sie in der Politik tätig, im Theater, als Autorin, sie lebt ihre Träume, ihre Überzeugungen. Was bleibt uns als Publikum von dieser Lesart übrig? Vielleicht die Freude über zwei Stunden Unterrichtsausfall, auch wenn man, wie Frau Mahn mit einem Augenzwinkern erklärte, die Schülerinnen und Schüler nur aufgrund eines adultistischen Systems zu dieser Lesung vergattern konnte. Ganz sicher die Erinnerung an einen spannenden, witzigen, manchmal verstörenden Roman. Aber am Ende steht doch nicht nur die Unterhaltung, da steht auch die Frage nach uns selbst. Wie wirksam können wir sein? Frau Mahn alleine rettete einen Baum für zwei Stunden. Wenn jeder von uns aktiv würde, was könnten wir erreichen, was retten, vielleicht sogar endgültig? Es ist eine Rechnung, die sich lohnt, trotz vieler Variablen. Kerstin Wolf
Eine schwere Entscheidung…

Die Klassensieger der sechsten Klassen trafen sich am 10.12.2024 in der Schulbibliothek, um ihre Lesetexte zu präsentieren. Von weihnachtlicher Stimmung konnte bei den gewählten Büchern nicht die Rede sein: Wir durften lauschen, wie Harry Potter in einer schaurigen Nacht in einer windigen Hütte erfährt, dass er über magische Kräfte verfügt, wie ein ganz normaler Junge Bekanntschaft mit Außerirdischen in einem Fass schließt (Finns fantastische Freunde), wie eine ständig meckernde Tante kurzerhand in Pippi Langstrumpf verzaubert wird und zum Sachensucher mutiert (Die Paulis außer Rand und Band) und erfuhren, dass man am besten damit beginnt, Stecknadeln zu schlucken, um später ein berühmter Schwertschlucker zu werden (Astrid Lindgren). Die Finalisten Jakob Schott (6a), Mika Velt (6b), Gerrit Wiesmann (6c), Leni Mertens (6d) und Lara Gigante (6e) machten es der Jury, der auch unser Vorjahressieger Paul Hader angehörte, wahrlich nicht leicht: Alle Schülerinnen und Schüler trugen ihren Lesetext gekonnt und fehlerfrei vor, so dass das Zuhören ein echtes Vergnügen war. Auch den Fremdtext meisterten alle professionell: Die magischen Tiere der Wintersteinschule waren den Lesern ein Begriff und es war nicht leicht, einen Schulsieger zu küren, denn alle Leser hätten das AKG würdig vertreten. Lara Gigante konnte sich letztendlich durchsetzen. Wir gratulieren herzlich zum Schulsieg und drücken für die nächste Runde ganz fest die Daumen! M. Kirchhof, OStRin
Gefahr in der Teufelshöhle

Autorinnenlesung für die fünften Klassen Der Titel des Buches, aus dem die Autorin Frau Ursula Muhr für die fünften Klassen vor den Osterferien vorlas, versprach nicht zu viel. Wir hörten alle gespannt zu, als die Hauptfiguren des Krimis immer weiter in Gefahr gerieten und es nicht nur mit strengen Eltern, sondern auch noch mit waschechten Bankräubern und Entführern zu tun bekamen. Immer wieder unterbrach Frau Muhr den Vortrag, um das Publikum mit einzubeziehen: Es wurde fleißig mitgeraten, was die geheime Botschaft auf der blutigen Bettdecke im geheimen Versteck der Kinder zu bedeuten hat und wohin die Bankräuber die Beute gebracht haben könnten… Eine Frage aber beantwortete die Autorin nicht: Das Ende der Geschichte blieb offen. Zum Glück haben wir das Buch in unserer Schulbibliothek und so kann die Neugier der eifrigen Leseratten doch noch gestillt werden. Diese angenehme Unterbrechung des Vormittagsunterrichts ermöglichte unseren Fünftklässlern der Förderverein des Adam-Kraft-Gymnasiums, der die gesamten Kosten für die Lesung übernommen hat. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich! Text: Melanie Kirchhof, OStR’in Foto: AKG
Eine Buchvorstellung der anderen Art…

Schätze in der Schulbibliothek Bei dem Begriff „Buchvorstellung“ horchen selbst hartnäckige Deutschskeptiker auf und freuen sich auf die Stunde, verbindet man damit doch im Allgemeinen Informationen über unterhaltsame Bestseller wie Harry Potter, Gregs Tagebuch oder Warrior Cats. Bücher ganz anderer Art stellten sich diese Woche der 5e vor und wurden extrem vorsichtig, aber mit großem Interesse bestaunt: Wir durften uns drei unserer ältesten Bücher aus der Schulbibliothek etwas näher anschauen: Latinae Linguae; Apitzo und Quintilia. Diese Werke sind fast 500 Jahre alt und wurden jetzt restauriert. Der Förderverein des Adam-Kraft-Gymnasiums hat das mit einer immens großzügigen finanziellen Unterstützung ermöglicht, wofür die Schulgemeinschaft sehr dankbar ist. Es wird noch eine offizielle Ausstellung im Atrium für die ganze Schule stattfinden, so dass jeder die in neuem Glanz erstrahlten Bücher bewundern kann. Sehr schnell hat die 5e erfasst, was da für Schätze im Klassenzimmer lagern und auf Wunsch der Kinder haben wir erst einmal mit dem allergrößten Exemplar begonnen. Das enorme Gewicht beeindruckte uns alle und Milana stellte gleich fest, dass die abendliche Bettlektüre damit doch recht kompliziert werden würde. Wir haben erkannt, dass das Buch in Latein verfasst wurde und unheimlich klein und eng bedruckt ist. Güney schätze, dass man daran problemlos bis zur Rente lesen kann. Eines der Bücher ist auf Altgriechisch verfasst, auch das wurde sofort erkannt. Über den Inhalt konnten wir daher leider nur spekulieren, aber die reichen Verzierungen, die Schnallenbeschläge und die Beschaffenheit des Papiers konnten wir ganz praxisorientiert unter die Lupe nehmen. Wir haben über den Buchdruck, die Bildungsverhältnisse und gesellschaftlichen Zustände in weit zurückliegenden Zeiten gesprochen und waren am Ende doch froh, nicht Zeitgenossen unserer Bibliotheksschätze zu sein. Fragen hätten die Schüler viele an die Bücher gehabt: Lara würde interessieren, wer das Buch schon alles in der Hand gehabt hat. Emily möchte gerne wissen, ob eins der Bücher schon mal eine gefährliche Situation erlebt hat und Olivia würde jedes Buch nach seinem Lieblingsstandort und seinem Lieblingsbesitzer fragen. Text: M. Kirchhof