Gerade für die guten Schüler stellt der Wettbewerb eine hervorragende Möglichkeit dar, ihr Können unter Beweis zu stellen. Während beim Känguru- sowie beim Sudoku-Wettbewerb eher das Knobeln bei Logik-Aufgaben und das Ausschließen falscher Möglichkeiten, beim Landeswettbewerb eher formale mathematische Aufgaben im Mittelpunkt stehen, ist die Mathematik-Olympiade eine Art Bindeglied aller Wettbewerbe mit motivierenden Aufgabenstellungen aus dem Alltag, deren Lösung man mathematisch sauber und vollständig begründen muss.
Nach der erfolgreichen Premiere am AKG im Vorjahr gab es in diesem Jahr insgesamt 49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Mathematik-Olympiade. Was für eine tolle Resonanz!
Es war schön mitanzusehen, wie sich die Schüler bei der schulinternen Regionalrunde in 180 (5./6. Klasse) bzw. 240 Minuten (ab der 7. Klasse) mit der Mathematik beschäftigten und hinterher das Feedback gaben, dass die Aufgaben Spaß gemacht haben.
Letztlich gab es dreimal einen 1. Preis (mindestens 90% der Punkte), fünfmal einen 2. Preis (ab 80%) und achtmal einen 3. Preis (ab 70%). Bei acht Schülern war die Leistung so gut, dass sie zur Landesrunde an die Uni Erlangen eingeladen wurden. In Erlangen stand an einem aufregenden Tag nach der Wettbewerbsklausur und einem Mittagsessen in der Uni-Mensa auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot am Mittag auf dem Programm. Bei der anschließenden Preisverleihung war die Aufregung groß. Und tatsächlich konnten Sofia Asanov, Moritz Böhm, Benjamin Tóth und Moritz Brödel auch hier einen Preis gewinnen. Herzlichen Glückwunsch! Die folgenden Bilder zeigen die Siegerehrung der Regionalrunde am AKG und die glücklichen Teilnehmer des AKG an der Landesrunde in Erlangen.
Text und Fotos: Matthias Meier
